Have a Break

Have a Kit Kat. Ein Werbeslogan einer bekannten Nestle Marke. Der Werbespot den ich meine, ihr könnt es euch bestimmt denken.

Ihr habt nun ein paar Tage nichts Neues von mir gelesen, dass liegt daran, dass ich den Weg zur Erleuchtung suche. Ich grüble … ich spinne … ich suche … ich google … und ich finde, die Balance.

Mal Abstand nehmen, relaxen und ne süße Pause nehmen. Let`s Have a Break. And Take A Review.

Die Review auf die Reviews bisher

Kurze Bestandsaufnahme des Blogs bisher. Es sind nun knapp 11 tage nach dem Start des Blogs vergangen, nach einem kurzem Gespräch mit meinem Administrator. Ich sagte ihm, ich habe mir mal eine kleine kreative Auszeit genommen, um …

Die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen. War gefühlsmäßig eine Menge los gewesen. Ich muss das mal sortieren und verarbeiten.

Die Analyse meines Blogs, was beschäftigt mich, wie gehe ich mit den bisherigen Erfahrungen um, welche Erkenntnisse habe ich bisher gesammelt.


Als Annie unsere Chemopatin ihren Geburtstag bei uns feierte, zeigte ich ihr meinen Blog und mein schriftlichen Ausarbeitungen. Ihr Kommentar: Ist ja, wie beim verrückten Professor.

Der verrückte Professor

Bewaffnet mit der Zettelwirtschaft des Grauens, einem Wald voller Ideen

Der verrückte Professor hat auch verrückte Pläne, hier auf meinen neuen Spielplatz kann ich sie strukturieren und euch meine Welt, Artikel für Artikel näher bringen. Hier meine Grundproblematik, die Jagd nach dem Geld.

Meine Jagd hat mich in den gesundheitlichen und finanziellen Abgrund getrieben

Die generelle Problematik der Finanzierung, von irgendetwas…

Für mich schon immer ein ständiger Kampf, unendlich viele Ideen aber kein Kapitalmanagement, kein Know How und keine finanzielle Bildung, ich habe aufgeholt. Dieses Wissen möchte ich nun erstmal im sozialen Bereich anwenden.

Mich für andere einzusetzen kommt nicht ganz freiwillig. Ist aber so, daher mache ich es auch. Es fühlt sich nicht an, wie ein Akt der Busse tun, würde der Katholik in mir sagen. Da ich aber meine eigene Meinung und mir mein Wissen selbst aneigne, sprudele ich vor Kreativität anders Buße zu tun. Als zum Beichtstuhl zu gehen oder in eine Sprachtherapie.

Durch die kurvigen und steilen Wege in meinem Leben bin ich hier beim Bloggen angelangt. Die, mit denen ich studiert habe, werden sich vielleicht fragen: „Ein Blog! Warum macht er das?“

Um meinen Wald voller Ideen zu sortieren. Zu wissen was mich noch erwartet, worauf ich hin arbeiten möchte. Ziele haben, große und weit entfernte sowie kleine aber schnell erreichbare. Neben dem voll Gesund werden natürlich.

Der Blog hilft mir extrem dabei meine Bäume voller Ideen zu strukturieren. Es ist möglich Parallel an Projekten zu arbeiten. Je nach Stimmung und Laune. Der Blog ist in der kurzen Zeit ein Werkzeug geworden. Ich lerne damit besser umzugehen. Ähnlich wie beim Gaming, computer spielen. Die Auszeit der letzten Tage half mir dabei, die Eindrücke, Reaktion und Auswirkungen auf mich seitdem jungen Blogstart zu verarbeiten. Was läuft gut, was läuft nicht so gut!

Was sehr gut läuft ist, dass ich extrem viel Kraft aus dem Schreiben tanke. Mit jedem Artikel geht ein wenig Ballast von meinem unsichtbaren Sack verloren. Ich habe aber festgestellt, dass ich mich ins Bloggen, SEO und WordPress intensiver beschäftigen muss. Eine neue spannende Reise. Also zog ich mir in den letzten Tagen ordentlich You-tube und andere Blogger rein, wie dieser Kram professionell läuft. Dabei mache ich mir im Gegensatz zu früher gleich handschriftliche Notizen. Das hilft zwar auch nicht immer, wenn ich es aber alleine nicht hinbekomme habe ich ja noch einen fähigen Admin. Ihn frage ich, wenn ich alleine nicht weiter komme. Was bisher noch nicht so oft er Fall war, denke ich zumindest.

Der Blog verschafft mir die notwendige Ablenkung vom Krebs, obwohl es überwiegend immer um Krebs geht. Die Aufgabe zu schreiben, lag mir irgendwie, sie macht mir sogar richtig Spaß. Sie lenkt mich im Moment vor dem CT in 5 Tagen ab. Zeigt mir neue Möglichkeiten mich weiter zu entwickeln.

Denn je näher ein CT rückt, desto größer werden die Zweifel. Ihr fragt euch bei wem zuerst? Dies ist abhängig von dem jeweils Betroffenen natürlich. Aus meiner Sicht, fühlte sich das nicht so an, bis ich die Inception bekam. Der Keim, Namens Angst wurde von meiner Freundin gesäat.

Der Gedanke war es nun, der wuchs ähnlich wie der Krebs von Tag zu Tag.

Mehr in dem nächsten Artikel Beitrag: In einer Welt ohne Farben leben hier zum Artikel

Ein Kommentar zu „Have a Break

  1. Hey Franklin, ich finde es gut, deine Sorgen und Ängste aufzuarbeiten. Für den CT drücken wir die Daumen

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